Von Volker Seifert
Zur Entwicklung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement in Nordrhein-Westfalen
Es gibt institutionelle Veränderungen, die zunächst wie reine Formalien erscheinen. Eine neue Behördenbezeichnung, eine andere organisatorische Zuordnung, ein neuer Fachbereich – und doch können sich hinter solchen Veränderungen Verschiebungen verbergen, die für eine Fachdisziplin von erheblicher Bedeutung sind.
Die Umbenennung der nordrhein-westfälischen Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung in „Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement“ gehört in diese Kategorie. Sie erfolgte im Zuge der Neuordnung der Landesverwaltung im Jahr 2025. Die offizielle Begründung lautet, die Aufgaben der 1957 begründeten Einrichtung hätten sich von der ursprünglichen Wildschadenverhütung hin zum Wildtiermanagement weiterentwickelt. Die bisher beim LANUV angesiedelten Aufgabenbereiche „Jagdkunde und Wildtiermanagement“ wurden dabei im neu geschaffenen Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung Nordrhein-Westfalen (LAVE NRW) gebündelt. (lave.nrw.de)
Das klingt zunächst nach Fortschritt. Doch gerade aus jagdwissenschaftlicher Sicht stellt sich eine unbequeme Frage:
Ist die neue Bezeichnung tatsächlich Ausdruck einer Stärkung der Wildtierforschung – oder ist sie vielmehr das äußere Zeichen dafür, dass sich der Schwerpunkt der Einrichtung von der Erforschung des Wildes zunehmend zur administrativen Steuerung von Wildtierbeständen verschiebt?
Diese Frage verdient eine ernsthafte Diskussion.
Eine Einrichtung mit wissenschaftlicher Tradition
Die Forschungsstelle besitzt eine bemerkenswerte Geschichte. Ihre Vorläufer reichen bis in das Jahr 1950 zurück; 1957 wurde die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung als Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Landesjagdverbandes gegründet. 1976 wurde sie verstaatlicht. (lave.nrw.de)
Ihre große wissenschaftliche Bedeutung gewann die Einrichtung insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Namen wie Erhard Ueckermann stehen für eine Zeit, in der Wildbiologie, Jagdkunde und praktische Jagdausübung noch eng miteinander verbunden waren. Ueckermanns Arbeiten behandelten unter anderem Reh-, Rot-, Dam-, Sika- und Schwarzwild, Wildschäden, Wildbestandsbewirtschaftung, Äsungsflächen und die praktische Hege. Seine Veröffentlichungen waren ausdrücklich praxisorientiert und erreichten eine für jagdwissenschaftliche Arbeiten ungewöhnlich breite Leserschaft. (Wikipedia)
Die damalige Forschungsstelle verstand sich nicht lediglich als Behörde, die Daten verwaltet. Sie war eine wissenschaftliche Einrichtung, die das Wild zum Gegenstand ihrer Forschung machte und aus dieser Forschung Empfehlungen für die jagdliche Praxis entwickelte.
Das ist ein entscheidender Unterschied.
Von der Erforschung des Wildes zum Management des Wildes
Der Begriff „Wildtiermanagement“ ist zweifellos moderner als der Begriff „Wildschadenverhütung“. Er klingt umfassender, ökologischer und zeitgemäßer. Und tatsächlich hat sich das Aufgabenfeld der Wildtierforschung erweitert.
Doch der Begriff „Management“ besitzt eine andere innere Logik als der Begriff „Forschung“.
Forschung fragt zunächst:
Wie lebt ein Tier?
Wie bewegt es sich durch die Landschaft? Wie groß sind seine Aktionsräume? Wie verändert sich sein Verhalten unter unterschiedlichen Umweltbedingungen? Welche sozialen Strukturen besitzt eine Population? Welche Nahrungsressourcen nutzt sie? Wie wirken Krankheiten, Klima, Landschaftsveränderungen und menschliche Eingriffe auf ihre Entwicklung? Wie verändert die Jagd die Alters- und Sozialstruktur einer Population?
Management fragt dagegen:
Was sollen wir mit dieser Population tun?
Wie hoch soll der Bestand sein? Wo darf sich Wild ausbreiten? Welche Schäden sind akzeptabel? Welche Abschusszahlen sind erforderlich? Wie lassen sich Konflikte zwischen Wald, Landwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Wildtierbeständen lösen?
Beides gehört zusammen. Aber es ist nicht dasselbe.
Wenn aus einer Forschungsstelle eine Managementstelle wird, besteht deshalb die Gefahr, dass sich die wissenschaftliche Fragestellung unmerklich verändert: Das Wild wird dann weniger zum Gegenstand ergebnisoffener Forschung und zunehmend zum Gegenstand gesellschaftlicher, forstlicher oder administrativer Zielsetzungen.
Der Name als Symptom
Die offizielle Begründung der Umbenennung ist zunächst nachvollziehbar: Seit 1957 habe sich das Aufgabenspektrum erweitert, weshalb „Wildtiermanagement“ den heutigen Aufgaben besser entspreche. (Landtag NRW)
Doch gerade diese Begründung sollte Anlass zu einer weitergehenden Betrachtung geben.
Denn wenn eine Einrichtung, die jahrzehntelang ausdrücklich „Wildschadenverhütung“ im Namen führte, nun „Wildtiermanagement“ heißt, ist damit nicht nur ein neuer Begriff eingeführt worden. Es wird auch eine andere Sicht auf den Gegenstand transportiert.
„Wildschaden“ bezeichnet einen Konflikt zwischen Wild und menschlicher Landnutzung.
„Wildtiermanagement“ bezeichnet dagegen den Menschen als steuernde Instanz gegenüber Wildtierpopulationen.
Der sprachliche Wechsel ist deshalb durchaus bemerkenswert.
Noch bemerkenswerter wäre er, wenn sich in der wissenschaftlichen Arbeit der Einrichtung tatsächlich eine Verschiebung von der eigenständigen Wildtierforschung hin zu Fragen der Verwaltung, Konfliktregulierung und Umsetzung politischer Zielsetzungen feststellen ließe.
Der Blick auf die Veröffentlichungen
Ein solcher Wandel lässt sich allerdings nicht allein aus einem neuen Namen beweisen. Entscheidend ist vielmehr die Frage, welche wissenschaftlichen Arbeiten tatsächlich entstehen und veröffentlicht werden.
Und hier zeigt sich ein ambivalentes Bild.
Die Forschungsstelle veröffentlicht weiterhin wissenschaftlich relevante Arbeiten. Ein gutes Beispiel ist der Fallwildbericht, der systematisch Todes- und Erkrankungsursachen bei Wildtieren erfasst. Der Bericht für das Jagdjahr 2021/22 behandelt unter anderem Schalenwild, Feldhase, Wildkaninchen, Raubwild, Federwild sowie Tollwut-, West-Nil- und Usutu-Virus-Monitoring. Auch wissenschaftliche Publikationen zu Krankheiten und Wildtiergesundheit werden darin dokumentiert. (LANUV NRW)
Das wäre keineswegs als Rückzug aus der Wildtierforschung zu bezeichnen.
Auch genetische, populationsökologische und wildbiologische Arbeiten gehören zur Geschichte und zum Umfeld der Forschungsstelle. Die Publikationsgeschichte zeigt beispielsweise Untersuchungen zur genetischen Differenzierung von Rotwildpopulationen, zur Bestandsaufnahme von Rehwild sowie zur Hybridisierung von Rot- und Sikawild. (Jagdfibel)
Gerade deshalb muss die Kritik genauer formuliert werden.
Das Problem ist weniger, dass keine Wildtierforschung mehr stattfindet. Das Problem ist vielmehr die Frage nach ihrer institutionellen Bedeutung und Sichtbarkeit.
Wo ist die große Wildforschung geblieben?
Wer die ältere Publikationstradition der Forschungsstelle betrachtet, stößt auf eine Reihe von Arbeiten, die unmittelbar auf die Biologie und Ökologie des Wildes zielten: Naturgeschichte, Lebensweise, Ernährung, Sozialstruktur, Bestandsentwicklung, Bejagung und Lebensraum.
Die historische Schriftenreihe enthielt beispielsweise Arbeiten über Damwild, Rotwild, Rehwild, Schwarzwild, Sikawild, Wildäsungsflächen und Wasserflächen beziehungsweise Wasserflugwild. (Jagdfibel)
Diese Arbeiten hatten eine klare Perspektive:
Das Wild sollte verstanden werden, um es sachgerecht bewirtschaften und bejagen zu können.
Heute tritt daneben zunehmend eine andere Form wissenschaftlicher Tätigkeit:
Monitoring, Streckenstatistik, Krankheitsüberwachung, Wildschadensbewertung, Wald-Wild-Konflikt, Klimafolgen, Wiederbewaldung, Seuchenprophylaxe und Beratung.
All diese Themen sind legitim und wichtig. Aber sie haben eine Gemeinsamkeit: Sie betrachten das Wild häufig aus der Perspektive eines bestehenden gesellschaftlichen Problems.
Der Rothirsch erscheint dann als Wald-Wild-Konflikt.
Das Schwarzwild als Seuchen- und Schadensproblem.
Das Rehwild als Faktor der Waldverjüngung.
Der Fuchs als Bestandteil des Niederwildmanagements.
Die Wildkatze als Monitoringobjekt.
Das ist eine andere Perspektive als jene, in der zunächst die Frage steht:
Was wissen wir eigentlich über das Tier selbst?
Die Gefahr der instrumentellen Wildtierforschung
Eine moderne Wildtierforschung darf selbstverständlich nicht bei der Naturkunde des 19. Jahrhunderts stehen bleiben. Sie muss Populationsökologie, Genetik, Landschaftsökologie, Tiergesundheit, Statistik und moderne Monitoringmethoden einsetzen.
Aber Wissenschaft verliert ihre Eigenständigkeit, wenn sie nur noch Antworten auf bereits politisch definierte Fragen liefert.
Wenn beispielsweise bereits feststeht, dass eine bestimmte Wildart in einem bestimmten Lebensraum „reduziert“ werden soll, besteht die Gefahr, dass Forschung nur noch die geeigneten Instrumente dafür liefern soll.
Dann wird aus der Frage
„Wie funktioniert diese Population?“
die Frage
„Wie bekommen wir diese Population auf das gewünschte Niveau?“
Der Unterschied ist wissenschaftstheoretisch erheblich.
Denn das gewünschte Niveau ist keine naturwissenschaftliche Tatsache. Es ist eine gesellschaftliche Entscheidung.
Jagdkunde ist mehr als Abschussstatistik
Gerade deshalb sollte die Forschungsstelle ihren Namen „Jagdkunde“ nicht als historischen Ballast betrachten.
Jagdkunde bedeutet mehr als die Erfassung von Jagdstrecken.
Sie umfasst die Kenntnis des Wildes, seiner Lebensweise und seiner Lebensräume ebenso wie die Geschichte der Jagd, ihre Methoden, ihre kulturellen Formen und ihre Wechselwirkung mit Landnutzung und Gesellschaft.
Eine Institution, die den Begriff „Jagdkunde“ im Namen trägt, besitzt deshalb einen besonderen Auftrag.
Sie sollte nicht nur feststellen, wie viele Tiere erlegt wurden, sondern erklären, warum sich Wildtierpopulationen entwickeln, wie sie auf Umweltveränderungen reagieren und welche Bedeutung die Jagd innerhalb dieser Systeme besitzt.
Die jährliche Jagdstreckenstatistik ist dafür ein wichtiges Instrument. Die Forschungsstelle wertet die Streckenentwicklung regelmäßig aus. (MLV NRW)
Aber Jagdwissenschaft darf nicht in Statistik aufgehen.
Eine Jagdstrecke sagt zunächst nur, was erlegt wurde.
Sie erklärt nicht automatisch, warum eine Population wächst oder schrumpft.
Dafür braucht es langfristige populationsökologische Forschung.
Das Beispiel Rotwild
Gerade beim Rotwild zeigt sich, welche Aufgabe einer wissenschaftlichen Forschungsstelle zukommen könnte.
Nordrhein-Westfalen verfügt über ausgewiesene Rotwildgebiete. Die Entwicklung der Rotwildpopulationen wird regelmäßig dokumentiert; Rotwildsachverständige erfassen die Entwicklung in den einzelnen Gebieten und übermitteln die Ergebnisse an die Forschungsstelle. Diese wertet die Daten aus und nutzt weitere Datenquellen wie Hegegemeinschaften, Jagdstrecken und eigene Erhebungen. (Landtag NRW)
Das ist eine wertvolle Grundlage.
Aber die entscheidende wissenschaftliche Frage geht darüber hinaus:
Was geschieht tatsächlich mit einer Rotwildpopulation, wenn ihre Dichte verändert wird?
Welche Altersklassen verändern sich?
Wie reagieren die Sozialverbände?
Wie verändert sich das Raum-Zeit-Verhalten?
Welche Auswirkungen hat die Bejagung auf Wanderbewegungen?
Wie verändern sich genetische Strukturen?
Welche Bedeutung haben Landschaftszerschneidung, Verkehr, Tourismus, Freizeitnutzung und Klimawandel?
Und schließlich:
Welche Bestandsdichte ist aus wildbiologischer Sicht überhaupt angemessen?
Auf die letzte Frage kann die Forstwirtschaft eine andere Antwort geben als die Wildbiologie. Der Naturschutz kann wiederum andere Prioritäten setzen.
Gerade deshalb braucht es eine unabhängige Wildtierforschung.
Eine Forschungsstelle braucht wissenschaftliche Freiheit
Die eigentliche Herausforderung für die Forschungsstelle liegt daher nicht in der Umbenennung selbst.
Der neue Name kann sogar sinnvoll sein.
Problematisch wird er erst dann, wenn sich mit ihm eine institutionelle Verschiebung verbindet: weg von der eigenständigen Forschung über Wildtiere und hin zu einer Forschungsdienstleistung für vorgegebene Managementziele.
Eine staatliche Forschungsstelle sollte der Politik Daten liefern – aber nicht politische Zielsetzungen wissenschaftlich legitimieren müssen.
Sie sollte widersprüchliche Ergebnisse veröffentlichen können.
Sie sollte auch Ergebnisse präsentieren können, die jagdpolitisch unbequem sind.
Sie sollte ebenso Ergebnisse veröffentlichen können, die forstpolitisch unbequem sind.
Und sie sollte in der Lage sein, dort zu widersprechen, wo gesellschaftliche Erwartungen nicht mit wildbiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.
Das ist der Kern wissenschaftlicher Unabhängigkeit.
Die eigentliche Frage lautet deshalb anders
Es wäre zu einfach, aus der Umbenennung unmittelbar eine „Abkehr von der Wildtierforschung“ abzuleiten.
Dafür gibt es auch Gegenbeispiele. Die Fallwilduntersuchungen und die damit verbundenen wissenschaftlichen Publikationen zeigen, dass weiterhin ernsthafte wildbiologische Arbeit geleistet wird. (LANUV NRW)
Die kritischere und zugleich interessantere Frage lautet:
Welchen Stellenwert besitzt Wildtierforschung innerhalb des heutigen Aufgabenprofils tatsächlich?
Wie viele Ressourcen fließen in langfristige Grundlagenforschung?
Wie viele wissenschaftliche Arbeiten entstehen über Populationsökologie, Verhalten, Sozialstrukturen und Raumverhalten?
Welche langfristigen Forschungsprogramme existieren?
Wie viele Ergebnisse erscheinen in wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschriften?
Welche Forschungsfragen werden aus eigener wissenschaftlicher Initiative entwickelt?
Und wie viele Arbeiten dienen letztlich vor allem der Beantwortung administrativer oder politischer Fragestellungen?
Erst die Beantwortung dieser Fragen würde eine belastbare Bewertung der Entwicklung ermöglichen.
Eine Institution mit großem Erbe
Die Forschungsstelle besitzt ein wissenschaftliches Erbe, das weit über Nordrhein-Westfalen hinausreicht.
Erhard Ueckermann machte sie zu einer bekannten Institution der Wild- und Jagdwissenschaft. Die von ihm geprägte Forschungs- und Publikationstradition verband Wissenschaft und jagdliche Praxis. Die von ihm mitbegründeten beziehungsweise betreuten Strukturen – von der Schriftenreihe über die Zeitschrift für Jagdwissenschaft bis zu den Bonner Jägertagen – zeigen, welchen Anspruch die Einrichtung einst hatte. (Wikipedia)
Dieser Anspruch sollte nicht verloren gehen.
Denn eine Forschungsstelle, die ihren Gegenstand nicht mehr in erster Linie erforscht, sondern ihn überwiegend verwaltet, verliert einen Teil ihrer wissenschaftlichen Daseinsberechtigung.
Der neue Name sollte ein Versprechen sein
Vielleicht sollte man die Umbenennung deshalb nicht als Ende, sondern als Prüfstein betrachten.
„Wildtiermanagement“ darf nicht bedeuten, dass das Wild nur noch gemanagt wird.
Der Begriff sollte vielmehr ein Versprechen sein, dass Management auf möglichst umfassender Wildtierforschung beruht.
Dazu gehört eine Rückbesinnung auf die eigentliche Stärke der Einrichtung: langfristige, unabhängige und praxisnahe Forschung über die Tiere selbst.
Nicht nur über Schäden.
Nicht nur über Abschusszahlen.
Nicht nur über Waldverjüngung.
Nicht nur über Seuchen.
Nicht nur über gesellschaftliche Konflikte.
Sondern über das Wild.
Über sein Verhalten, seine Biologie, seine Sozialstrukturen, seine Lebensräume, seine Wanderungen und seine Anpassungsfähigkeit.
Denn wer Wildtiermanagement betreiben will, muss zunächst das Wild verstehen.
Und wer eine Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement unterhält, sollte genau darin ihre vornehmste Aufgabe sehen.
Die Umbenennung von der „Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung“ zur „Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement“ könnte somit entweder für eine Modernisierung stehen – oder für eine schleichende Verschiebung vom Forschungsinstitut zur Managementbehörde.
Welche dieser beiden Entwicklungen tatsächlich stattfindet, wird nicht der Name entscheiden.
Es werden die Forschungsprogramme, die wissenschaftliche Qualität der Publikationen und vor allem die Fragen entscheiden, die man sich zu stellen wagt.